Liebe Gemeindemitglieder, unser aller Leben hat sich durch die Corona-Pandemie sehr verändert – für viele mit großen Belastungen und Sorgen. Dies gilt auch für die Menschen in den armen Ländern dieser Welt, die unsere Projektpartner in 90 Ländern weiterhin in zahlreichen Projekten eng begleiten und versuchen, Not zu lindern.

Ab nächstem Sonntag (14. März) freuen wir uns wieder auf Gottesdienstbesucher in unseren Kirchen.

Da die Kirchen teilweise recht klein sind, ist nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich

und so bitten wir um vorherige Anmeldung.

Spontane Besuche sind auch möglich, es könnte aber sein, dass bei Erreichen der höchsten Anwesendenzahl jemand abgewiesen werden müsste, was wir sehr bedauern würden.

Wir bitten um Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln

Liebe Gemeinde!

Zum vierten Advent, nachdem bundesweit ein erneuter Lockdown verhängt worden war, haben die Kirchengemeinderäte unserer Kirchengemeinden der Vier-Bülls gemeinsam entschieden momentan auf Gottesdienste mit Gemeindepräsenz zu verzichten und stattdessen Gottesdienste ausschließlich digital zu übertragen. Das erschien uns die rich(ge Maßnahme angesichts der nachdrücklichen Aufforderung aus Politk, Gesundheitswesen und Gesellschaft, möglichst zu Hause zu bleiben und selbst an Weihnachten daheim Besuch nur aus maximal einem weiteren Haushalt zu empfangen. Ausnahmen waren neben Beerdigungen die Andachten im Pflegeheim Nis Puk, bei denen vorher ein Corona-Schnelltest an der Pforte durchgeführt wird. Unsere Gottesdienste wurden – und werden auch weiterhin regelmäßig –  auf unserer Facebookseite: „Kirchengemeinde Emmelsbüll-Neugalmsbüll” übertragen und auch auf der Homepage unter Videos von Gottesdiensten bereitgestellt.

Auf Facebook und auf den Homepages veröffentliche ich regelmäßig kleine Andachten.

Während der Corona-Pandemie bitten wir von Besuchen in unseren Kirchenbüros in Klanxbüll und Emmelsbüll abzusehen. Vieles lässt sich telefonisch besprechen, bitte rufen Sie uns an.

Es kommt „Bewegung“ in unser Vorhaben! Seit 2013 hat der Kirchengemeinderat das Thema eines sicheren Aufgangs zur Emmelsbüller Empore immer wieder aufgegriffen. Nun hat die Landeskirche und der Denkmalschutz unserem Projekt zugestimmt. Sehr hilfreich waren dabei die hier gezeigten Visualisierungen des Baufachbereiches der Kirchenkreisverwaltung.

Überlebenskampf für unsere Schulkinder in Uganda!

Während in Deutschland die meisten Schulen und Kindertagesstätten aus den Corona-Einschränkungen wieder schrittweise in den Normalstatus zurückkehren, ist die Situation in Uganda noch sehr schwierig. Nein, die Zahlen der (registrierten) Infizierten ist nicht das Problem und Genaues weiß bei den mangelhaften Tests ja ohnehin niemand. Aber die Lage an den meisten Schulen ist aufgrund mangelhafter Hygieneverhältnisse (Wasser, Toiletten usw.) so bedenklich, dass auf unbestimmte Zeit alle Schulen und ähnlichen Einrichtungen von der Regierung vorsorglich geschlossen wurden. Unseren Babies und Kleinkindern im Lebenshaus geht es da gut, weil alle Betreuerinnen samt Krankenschwestern da blieben, wir über gutes Wasser verfügen und jetzt existenznotwendige frische Lebensmittel von unseren eigenen Gärten ausreichend vorhanden sind. Anders ist es aber mit unseren Schulkindern, die Schwester Maria mit ihrem Team rechtzeitig von den Schulen wegholen und in Ersatzfamilien bringen lassen konnte. Diese waren ja schon länger immer zur Aufnahme der Kinder (im eigenen Clan!) bereit, was jetzt auf Monate erhalten bleiben muss.

 

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