Wir lesen das Lukas-Evangelium
In sechs Wochen einmal durch ein Evangelium! – Wolltet ihr schon immer mal: einmal die Geschichte Jesu in der Bibel am Stück lesen? Aber wenn dann Fragen kommen, wen kann man fragen? Und alleine macht es ja auch nicht so wirklich viel Spaß? Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir wollen loslegen und wollen das Lukasevangelium am Stück lesen. Wir treffen uns einmal die Woche für eine Stunde, um ein paar Texte gemeinsam zu lesen und andere bis zum nächsten Mal zu Hause zu lesen und vor allem unsere Fragen zu klären. Und so arbeiten wir uns Stück für Stück durch – einmal durch die 24 Kapitel des Lukasevangeliums, immer von:
18.30–19.30 Uhr im Pastorat Emmelsbüll:

Start: Mittwoch – Aschermittwoch, 6. März: Lukas 1–3: Weihnachtsgeschichte, Stammbaum Jesu, Taufe

 

Dank an Christel Johannsen und Birgit Deussing:
Es ist schon eine Weile her: Aus Anlass des 30. Weihnachtskonzertes des Gemischten Chores Galmsbüll wurden Christel Johannsen und Birgit Deussing für langjährige Dienste in der Kirchengemeinde Emmelsbüll-Neugalmsbüll geehrt.

Seit 50 Jahren spielt Christel auf der Neugalmsbüller Orgel und ebenfalls im Rahmen von Vertretungen in vielen Kirchen unseres Umfeldes und nun möchte sie etwas weniger aktiv sein. Wir gönnen es ihr gern.

Birgit leitet seit 20 Jahren unsere musikalische Jugendarbeit in vielen Gruppen. Flötenmusik und Kinderchorarbeit ist ein großer Aktivposten in unserer Gemeindearbeit, daran erinnerte Rolf Wiegand in seinen kleinen Ansprachen.

Aus diesen beiden Anlässen sprachen Pröpstin Annegret Wegner-Braun und Galmsbülls Bürgermeisterin Sinje Stein herzliche Dankesworte an die Jubilarinnen.

 

Mit diesem Gestaltungvorschlag für eine Verschönerung des Emmelsbüller Friedhofes ist der Gartenbaumeister des Friedhofswerkes einer Bitte des Kirchengemeinderates nachgekommen. Wir möchten gern diesen Vorschlag weiterverfolgen und bitten auch um Vorschläge aus der Gemeinde.

Die Kirchengemeinde wird sich an den Kosten beteiligen. Viele Emmelsbüller haben uns gebeten, dieses Thema aufzugreifen, nach dem sie den Neugalmsbüller Friedhof besucht hatten, den die Windkraftstiftung Galmsbüll sehr großzügig finanziert hat.

 

Friedhofsplan Emmelsbüll

Neue Küsterin in Neugalmsbüll:

Annegret Nicolaysen (rechts) aus Galmsbüll wird ab dem 1. März den Küsterdienst für die St. Gallus-Kirche in Neugalmsbüll übernehmen. Nach langer Suche sind wir froh, eine Nachfolgerin für Rolf Wiegand gefunden zu haben, der den Dienst über 10 Jahre ehrenamtlich geleistet hat und jetzt „kürzer treten“ möchte.
Anke Schütt (links) wird im Bedarfsfall ihre Stellvertreterin.
Im Gottesdienst am 10. März um 11 Uhr werden wir beide ins Amt einführen.

Die Maxim Kowalew Don Kosaken präsentierten bei ihrem Konzert in der Emmelsbüller Rimberti-Kirche vor fast 200 Zuhörern russische Volksweisen, Balladen und Legenden. Die Sänger waren Meister der Dynamik. Vom feinsten Pianissimo bis hin zum klangewaltigen Fortissimo, das die Kirche erbeben ließ, war alles an Tonschattierungen vertreten. Kraftvolle Bässe, flexible Baritone und sauber intonierende Tenöre formten ein ebenmäßig volles Klangbild. Zu hören waren dabei neben den bekannten „Abendglocken" auch das „Vater unser" in der Vertonung von Tschaikowsky, das „Ave Maria" von Johann Sebastian Bach oder „Ich bete an die Macht der Liebe" von D. Bortnjanski.

Besonders die Sologesänge der einzelnen Künstler sorgten für Erstaunen bei den vielen Freunden des Kosakengesangs, während auch das ein oder andere Werk zum Mitklatschen und Mitschunkeln einlud. Vor allem das bekannte Stück „Kalinka“ begeisterte die Zuhörer.

Advent ist für alle da … so könnte das Motto dieser über drei Wochen gehenden Veranstaltung lauten.
 Pastor Rohrmann hatte die wunderbare Idee. Und wenn wir zurückblicken, dann haben an den 23 abendlichen Treffen etwa 500 Personen teilgenommen.

Und das war ja auch der Zweck, nicht nur für unseren Pastor – die Besucher aus den vier kommunalen und den drei kirchlichen Gemeinden sollten sich kennenlernen.

Manch sturmzerzauste Frisur, manch festgefahrenes Auto am Straßenrand, ideenreiche Beleuchtung der Adventstage von 1 bis 23 in Fenstern und Hofeinfahrten.

Anheimelnd hergerichtete Garagen und Schuppen, Werkstätten und Gartenhäuschen, ja sogar eine herausgeputzte Pferdeunterkunft dienten als Gasträume. Kleine Bewirtungen mit Kuchen, Keksen, Suppen und Würstchen wurden angeboten. Manch Glühwein, Kinderpunsch und Zitronentee diente zum Aufwärmen.

Für uns alle war es „Neuland“:
 Wie viele Gäste werden kommen – wieviel „Sitzfleisch“ haben sie … Eine halbe Stunde pro Gastgeber war vorgeschlagen, ausgefüllt mit Singen von Adventsliedern, einer kleinen Geschichte oder mit „Weißt-Du-noch- Erzählungen“ – und unser Pastor war jeden Abend mit anwesend und mitten drin.

Vor ein paar Tagen fand dann noch ein Treffen der 23 Gastgeber statt und es wurde viel geschwärmt – von schöner Gemeinschaft und von lebendiger Nachbarschaft und dass es in diesem Jahr wieder stattfinden soll. Natürlich gern mit anderen Gastgebern, aber immer auch gern wieder in einfacher Art der Bewirtungen und unkomplizierten Treffpunkten, denn … Advent ist für alle da!

Hauke liest vor

Das obige Bild zeigt die Veranstaltung zum Lebendigen Adventskalender bei der Freiwilligen Feuerwehr in Galmsbüll. Kamerad Hauke Johannsen war der Vorleser und hatte eine große Kinderschar um sich versammelt. Überhaupt sollten auch gern noch mehr Kinder dabei sein: Ihre leuchtenden Augen im Kerzenlicht waren ein schönes Geschenk an die Gastgeber.

 Collage Adventskalender